Treibhausgase
Wir setzen Maßnahmen um, die darauf abzielen, die Treibhausgasemissionen im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit zu reduzieren, und überprüfen regelmäßig weitere Verbesserungspotenziale.
Biodiversität
Wir verfolgen Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität an unserem Unternehmensstandort und arbeiten mit Partnern daran, Verbesserungen entlang der Lieferketten zu unterstützen.
Wir reduzieren unsere absoluten Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis zum 31.12.2034 um 42 % gegenüber dem Basisjahr 2024, angelehnt an den 1,5-Grad-Reduktionspfad der SBTi.
Wir reduzieren unsere Scope-3-Emissionen bis zum 31.12.2034 um 30 % gegenüber dem Basisjahr 2024, angelehnt an den 1,5-Grad-Reduktionspfad der SBTi.
Wir reduzieren unsere FLAG*-Emissionen bis zum 31.12.2034 um 30,03 % gegenüber dem Basisjahr 2024, angelehnt an den 1,5-Grad-Reduktionspfad der SBTi.
Wir arbeiten daran, dass unsere Lieferketten für entwaldungsrelevante Rohstoffe, insbesondere Kakao, bis spätestens 31.12.2026 den Anforderungen der EU-Entwaldungsverordnung entsprechen.
*FLAG = Farming, Land Use and Agriculture Greenhouse Gas Emissions
Im Rahmen unseres Umwelt- und Energiemanagements (mehr Informationen hier) entwickeln und prüfen wir technische Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen an unserem Standort. Weitere Informationen finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.
Reduktion statt Kompensation
Um die Treibhausgasemissionen an unserem Standort zu reduzieren, investieren wir seit 2024 gezielt in Maßnahmen innerhalb unserer eigenen Wertschöpfungskette. Hierfür haben wir einen Klimaschutzfonds eingerichtet.
Statt Emissionen – wie im Zeitraum von 2016 bis 2023 – durch externe Klimaschutzprojekte auszugleichen, verwenden wir den jährlich ermittelten Betrag für Maßnahmen in unserem Kerngeschäft, beispielsweise für Projekte zur Emissionsreduzierung an unserem Produktionsstandort oder für Maßnahmen entlang unserer Lieferketten.
Damit investieren wir gezielt in Maßnahmen innerhalb unseres Unternehmens und entlang unserer Wertschöpfungskette.
Je nach Studie entstehen zwischen 70 und 90 Prozent der Treibhausgasemissionen einer Schokoladentafel in der vorgelagerten Wertschöpfungskette, insbesondere durch Veränderungen der Landnutzung beim Rohstoffanbau. Daher arbeiten wir daran, unsere Datengrundlage zu diesen Emissionen kontinuierlich zu erweitern. Hierzu erheben wir Daten und entwickeln gemeinsam mit Lieferanten sowie weiteren Stakeholdern Maßnahmen, um Emissionen entlang unserer Lieferketten zu reduzieren.
Die Förderung der Biodiversität am Unternehmensstandort ist Bestandteil unserer Umweltmaßnahmen. In Zusammenarbeit mit dem NABU (Naturschutzbund) Herford entwickeln wir Maßnahmen zur Gestaltung der Grünflächen an unserem Unternehmensstandort. Hierzu gehört unter anderem ein angepasster Pflegezyklus, bei dem die Grünflächen auf unserem Firmengelände zweimal im Jahr gemäht werden.
Auch entlang unserer Lieferketten arbeiten wir gemeinsam mit Partnern an Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität. Dazu zählen unter anderem diversifizierte Anbausysteme, Maßnahmen zur Reduzierung des Pestizideinsatzes sowie die Integration von Agroforstsystemen (Kombination von Bäumen und Sträuchern mit Agrarrohstoffen).
Weitere Informationen zu den Themen aus dem Handlungsfeld Umwelt finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.
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