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Skurriles, Witziges und Informatives
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Kurioses aus der Welt der Schokolade

Hier finden Sie zehn interessante, wissenswerte und kuriose Fakten aus der spannenden Welt der Schokolade –
Viel Spaß beim Staunen!

Naschnation Deutschland

Nach einer Statistik des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie verzehrt der Deutsche jährlich rund 9,3 kg Schokolade – das entspricht knapp 93 handelsüblichen 100 g Tafelschokoladen. Trotzdem müssen wir uns in dieser Disziplin unseren Schweizer Nachbarn geschlagen geben, die mit 11,6 kg die Pole Position für sich behaupten.

Nicht ohne meine Schokolade

Auch unsere Dichter und Denker waren bereits der verführerischen Süßspeise erlegen. So unternahm Goethe keine Reise ohne seinen süßen Begleiter. Auch der bekannte venezianische Verführer Giacomo Casanova ließ sich bei seinem umtriebigen Liebesspiel gerne von der sündigen Versuchung inspirieren.

Schokolade vs. Gesetz

Ein besonders fragwürdiger Gesetzentwurf ist in der britischen Common Law niedergeschrieben. So ist es Frauen untersagt, in öffentlichen Verkehrsmitteln Schokolade zu essen. Manch einer könnte hier behaupten: Ist das denn zu fassen?

Schokoladige Gretchenfrage

Im 17. und 18. Jahrhundert war Schokolade sprichwörtlich in aller Munde. Knapp 200 Jahre diskutierte die katholische Kirche, ob Schokolade als Getränk in der Fastenzeit erlaubt oder verboten sein sollte. Die Lösung kam von oberster Instanz. So entschied der Vatikan, dass Trinkschokolade grundsätzlich nicht gegen die Prinzipien des Fastengebots verstoße.

Gigantische Schokolade

Eine Schokolade monumentalen Ausmaßes schuf die armenische Grand Candy Factory im Jahr 2010. Das zehnjährige Firmenjubiläum war dem fernöstlichen Produzenten eine satte 4,4 Tonnen Tafel wert.

Wohin mit der Schoki?

Schokolade liebt es dunkel, kühl und trocken, d.h. im Keller, in der Abstellkammer oder im Vorratsschrank fühlt sie sich generell am wohlsten. Hier können ihre Aromen zu wahren Höchstformen auflaufen.

Aromatisches Düngemittel

Wie wir wissen, wird nur das Innere der Kakaobohne zur Schokolade weiterverarbeitet. Doch was passiert mit ihrer Schale? Hier hat man sich ebenfalls etwas Kluges einfallen lassen. So gelten Kakaobohnenschalen bei Kennern als ein idealer, natürlicher Dünger. Mit gleich zwei Vorteilen: Als Mulch hindern sie das Unkraut am Wuchern; zudem machen sie Schnecken das Leben schwer. Und dass sie angenehmer duften als herkömmliche Düngemittel, liegt ja wohl auf der Hand…

Schokolade im eigenen Garten?

…die „Schokoladen-Kosmee“ (lat.: Cosmos atrosanguineus) macht’s möglich! Insbesondere in den späten Nachmittagsstunden, bei warmem Sommerwetter entfaltet sie ihr appetitliches Bitterschokoladen-Aroma. Diese außergewöhnliche Zierpflanze wird manchmal auch als „Schokoladenblume“ bezeichnet, unterscheidet sich aber von der echten Schokoladenblume (Berlandiera lyrata) vor allem durch ihre Blütenfarbe, die von einem dunkelvioletten Braunton bis dunkelrot variiert.

Schokohysterie in Japan

Pünktlich zum Valentinstag am 14. Februar erwarten japanische Kaufhäuser einen wahren Ansturm von kauffreudigen Japanerinnen. Schokoladen-Hersteller verzeichnen zu dieser Zeit ca. 20 % ihres Jahresumsatzes. Allerdings beschenken japanische Frauen nicht nur ihren Partner, sondern sämtliche Männer aus ihrem Umfeld - mit einer besonderen Sympathie-Hierarchie: der Chef erhält ein qualitatives Schokopräsent, ungeliebte Mitarbeiter die sogenannte "Giri-choko" (wörtlich: "Pflichtschokolade").

Schokolade ein Pickel-Killer?

Man mag es nicht glauben, aber Schokolade ist in der Tat gut für die Haut! Das Geheimnis liegt im Kakao. Dieser enthält wertvolle Antioxidantien, welche durch Stress entstehende freie Radikale einfangen und die Haut so vor schädigenden Stoffen schützen. Je höher der Kakaoanteil, desto besser ist Schokolade für die Haut. Zudem ist die beliebte Süßware reich an Zink – ein Mineralstoff, der bereits in der Akne-Therapie erprobt ist.